Historie des Unternehmens KÜCHENBECK in Leipzig

2014


Webrelaunch - die neue Internetseite ist online. Am 01.05.2014 beginnt eine neue digitale Zeitrechnung für uns. Mit neuem, frischen Design und einem modernen Content-Management-System bewegen wir uns im World Wide Web. Natürlich wollen wir hier einen kleinen Einblick in das Küchenprogramm bieten, was Sie sich bei uns zusammenstellen können. Es gibt einige Informationen zu unseren Serviceleistungen für Sie und die Rubrik Tipps werden wir Stück für Stück erweitern.

2009 Küchen, Möbel und viel Unternehmergeist


Die Firma Möbel Beck blickt auf eine 90- jährige Firmengeschichte zurück. Mittlerweile gibt es eine KÜCHEN BECK Profi Center GmbH mit Sitz in der Karl-Liebknecht-Straße, Ecke Arndtstraße 38 und eine Möbel Beck Einrichtungshaus KG in Delitzsch. Die vierte Generation macht sich bereit, Geschäfte und Tradition fortzuführen.

2007


Seit 02.01.2007 gehört Branko Broz (li.) zum Team bei Küchen Beck. Er lebt mit Susann Martan, der Tochter von Antje Martan geb. Beck, zusammen. Seit 2013 ist mit Töchterchen Jessica die fünfte "Beck-Generation" auf der Welt.


2002


Susann Martan, Tochter von Antje Martan (geb. Beck) und Christian Martan, schließt ihr Studium zur Staatlich geprüften Einrichtungsfachberaterin erfolgreich ab. An der MöFa, der Fachschule des Möbelhandels in Köln, hat sie sich dazu mit Raumgestaltung, Küchentechnik, Möbelstilen und vielem mehr auseinandergesetzt. Susann Martan steht für die vierte Generation der "Beck-Reihe".



1990 Die ersten Einbauküchen aus dem Westen


Moderne Schrankwände, Küchenmöbel und Polstergarnituren wurden auch in der DDR hergestellt. Auf der Leipziger Messe konnte der Werktätige diese Produkte staunend betrachten, kaufen leider nicht. Vergeblich forderten die Fünfjahrpläne die "Anpassung der Gebrauchsgüterversorgung an das westdeutsche Niveau". Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs ändert sich die Situation grundsätzlich. Im Januar 1990 werden auf der Internationalen Möbelmesse in Köln die ersten Kontakte mit westdeutschen Herstellern und dem Möbeleinkaufsverbund GfM (Gesellschaft fortschrittlicher Möbelhandelsunternehmen) geknüpft. Am 5. März 1990 bringt ein Sattelschlepper die erste "Westware" in die Beck-Geschäfte in der Stieglitzstraße und der Karl-Liebknecht-Straße.

1989


Wolfgang Beck, Vertreter der zweiten Generation, stirbt am 28. Oktober 1989. Zwölf Tage später öffnet sich in Berlin die Mauer. Wieder beginnt ein neues, herausforderndes Kapitel für das Familienunternehmen Beck.

1983


Thorsten Beck, einer der "Becks der dritten Generation", übernimmt die Leitung des Stammhauses Möbel Beck in Leipzig-Schleussig vom mittlerweile 65-jährigen Wolfgang Beck.

1979


Wolfgang Beck übergibt die Führung des Küchengeschäfts an Tochter Antje Beck. Sie hatte zwischen 1962/64 ihre Ausbildung zur Küchenfachverkäuferin in der Handelsorganisation (HO) absolviert und arbeitete in einem volkseigenen Handelsunternehmen für Möbel in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Leipzig. Seit 14.11.1978 hat sie auch eine eigene Gewerbegenehmigung in der Tasche. Antje Beck heiratet später Christian Martan und beide führen die Geschicke des Unternehmens erfolgreich weiter.

1964 Erstmals Spezialisierung auf Küchen


Thilo Beck zieht sich aus Altersgründen aus dem Geschäftsbetrieb zurück. Sohn Wolfgang eröffnet einen Küchen-Spezialladen in der Karl-Liebknecht/Ecke Arndt-Straße. Später steigt mit Antje und Thorsten Beck die dritte Generation in das Familienunternehmen ein.


1958


Thilo Beck, der Senior, verlegt sein Geschäft von der Schletterstraße in die Karl-Liebknecht-Straße.

1952


Der Erwerb eines Tempo-Dreirads steigert die Mobilität enorm. Ab 1952 kommen an der Ecke zur Stieglitzstraße weitere Räumlichkeiten dazu. Bis 1994 bleibt diese Adresse der Stammsitz des Unternehmens.

1948


Wolfgang Beck eröffnet am 1. März 1948 in der Könneritzstraße 76 im Leipziger Stadtteil Schleussig ein Möbelgeschäft. Die Ladenfläche misst 16 m², ein dezenter Hinweis auf das noch sehr überschaubare Warenangebot. Wurde ein Schlafzimmer geliefert, stapelte es Wolfgang Beck im Schaufenster auf. Unten der Schrank, oben die Nachtschränkchen, daneben die Bettgestelle. Hatte ein Kunde das Schlafzimmer gekauft, zerlegte der Chef die Teile und lieferte aus, mit dem Leiterwagen. Beim Kunden wurde alles wieder zusammengebaut.

1920


Auch aus der Wohnung heraus wird versucht, den Geschäftsbetrieb wieder zum Laufen zu bringen. Schon kurze Zeit später hat Thilo Beck in der Schletterstraße ein Geschäft eingerichtet. In dem Foto rechts wendet sich Thilo Beck an potentielle Kundschaft mit den Worten: "Ihr Heim soll Ihnen so gut gefallen, daß Sie Ihr Leben lang Freude daran haben. Solche Möbel zeigt Ihnen meine Ausstellung, die ich Sie höflich bitte, zu besuchen." Ein Anspruch, wie wir ihn bis heute weitergepflegt haben. Probieren Sie es aus!

1919


Thilo Beck eröffnet am 1. Juni 1919 am Leipziger Roßplatz ein etwa 110 m² großes Möbelgeschäft. Als Sohn Wolfgang Beck nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, liegt das Möbelhaus in Trümmern. Die Lieferwagen beschlagnahmt, kaum Ware zum Verkaufen. Resignieren kommt für Vater und Sohn nicht in Frage.