Mit diesen Tipps haben Sie lange Freude an Ihrer Küche

So bleibt die Edelstahl-Spüle glänzend

Wischen Sie Ihre Spüle aus Edelstahl nach Gebrauch immer mit einem weichen Lappen trocken. Kalkränder und Kalkablagerungen können dann gar nicht entstehen. Für eine Intensivreinigung und zum Auffrischen der Oberflächen empfiehlt sich das Spezialpflegemittel „Blancopolish“. Leichte Gebrauchsspuren lassen sich damit ganz leicht entfernen. Es beugt auch Fingerabdrücken und Neuverschmutzung vor, das Wasser perlt mühelos ab. Ihre Spüle erhält wieder einen brillanten Glanz. Bei Edelstahl-Spülen immer zu beachten: Viele der in der Küche verwendeten Materialien sind härter als Edelstahl (z.B. Porzellan, Keramikmesser). Gebrauchsspuren liegen daher in der Natur des Werkstoffs.

Foto: BLANCO

Silgranit-Spüle sauberhalten

SILGRANIT PuraDur II enthält schmutzabweisende Additive. Diese schützen dauerhaft gegen Kalk- und Fleckenbildung und bringen damit ein Maximum an Pflegeleichtigkeit. Meist genügt ein Abwischen mit einem feuchten Tuch. Sollten sich Kalk oder Schmutz dennoch ablagern, erzielen Sie mit BLANCO ACTIV oder einem handelsüblichem Vollwaschmittel eine gründliche Reinigung.

Foto: BLANCO

Pflegen von Keramikspülen

Spülen aus Keramik sind wegen der hochwertigen Glasur bereits von Haus aus besonders pflegeleicht. Viele Spülen gibt es auch mit der zusätzlichen Spezialversiegelung PuraPlus. „PuraPlus“ erzeugt einen wasserabstoßenden Effekt, der das Anhaften von Rückständen wie Kalk reduziert. Das bedeutet letztendlich auch weniger Flecken. Zum Reinigen benutzen Sie einfach Wasser und Spülmittel, abbrausen und mit einem Mikrofasertuch nachwischen, fertig.

Foto: BLANCO

Den Backofen reinigen


Pyrolitische oder katalytische Reinigung? Das fragt sich der Küchen-Käufer von heute. Bei der pyrolitischen Selbstreinigung werden die Verschmutzungen bei Temperaturen bis zu 500 °C verschwelt (Maximaltemperatur je nach Hersteller unterschiedlich, Bereich zwischen 400...500°C) . Die pulverähnlichen Rückstände lassen sich mit einem feuchten Tuch leicht herauswischen. So ein Reinigungsprogramm verbraucht zwischen 2,5 und 9 kWh Strom, je nach Programm und Hersteller.



Bei einem Strompreis von 25....30 ct/kWh entstehen also zusätzliche Kosten zwischen 0,75 und 2,70 Euro. Dafür müssen Sie keinen Backofenreiniger kaufen und sparen eine Menge Zeit und Mühe. Die Reinigungswirkung ist über die gesamte Lebensdauer des Herdes nutzbar. Bei der katalytischen Reinigungshilfe ist im Backofen eine Spezialemaillierung aufgebracht, die bereits ab 200 °C die eingebrannten Fettreste beseitigt. In der Oberfläche eingelagerte Metalloxide (Katalysatoren) lassen in Verbindung mit Luftsauerstoff und Hitze das Fett oxidieren und in Wasser und Kohlendioxid zerfallen. Je höher die Temperatur, um so schneller und besser ist die Reinigung. Die Reinigung geschieht während des Backens und Bratens, wenn Temperaturen von mehr als 200 °C erreicht werden.