Bauformat-Küchen aus Löhne


Logo des deutschen Herstellers für Küchen Bauformat aus Löhne



Im Jahr 1929 gründen die vier Baumann Brüder das Unternehmen „Gebrüder Baumann“. Daraus wird 1954 die Firma Wilhelm Baumann. Man fertigt Küchenbuffets und ab 1956 auch Schwedenküchen. 1991 erfolgt die Übernahme des Unternehmens „Burger Küchenmöbel“ in Sachsen-Anhalt. Made in Germany als Verbindung von technischem Fortschritt und langjähriger Erfahrung bildet die Grundlagen unserer Küchen-Produktion. Die Auswahl und Verarbeitung hochwertiger Materialien am Standort Löhne in Nordrhein-Westfalen sind die Voraussetzung für unsere Produktqualität. Mit hochmodernen Fertigungsanlagen produzieren unsere Mitarbeiter, auf über 33000 qm Produktionsfläche, unter hohen Umweltstandards in „der Stadt der Küchen“ unsere Produkte.



Burger-Küchen aus Burg bei Magdeburg


Logo des deutschen Küchenherstellers Burger aus Burg



Im Jahr 1917 beginnt Otto Aßmann mit der handwerklichen Fertigung von Küchen. Als Firma „Aßmann & Sohn“ entstehen im Jahr 1927 in Burg bei Magdeburg die Werkhallen für eine industrielle Fertigung. 1947 wird das Unternehmen verstaatlicht und fortan als VEB Holzverarbeitungswerk Burg geführt. 1953 steigt der Betrieb in das Exportgeschäft ein und ist ständiger Aussteller auf der Leipziger Messe. 1990 geht der volkseigene Betrieb (VEB) in das Eigentum der Treuhand über. Im Jahr 1991 übernimmt die bau-for-mat Küchen GmbH & Co. KG das Unternehmen mit 5 Mio. Euro Umsatz und etwa 115 Mitarbeitern. Ernst Schulz und Andreas Assner bilden die Geschäftsführung dieses traditionsreichen deutschen Küchenherstellers.




pino-Küchen aus Coswig


Logo der Küchenmarke pino


Etwa 225 Mitarbeiter sind beim Küchenbauer Pino in Coswig (Landkreis Wittenberg) beschäftigt. Das Unternehmen gehört zur Gruppe von Marktführer Nobilia aus Verl in Westfalen. Die Gruppe sicherte sich das profitable pino-Werk in Sachsen-Anhalt nach der Insolvenz der früheren pino-Mutter Alno. Während es Alno nur selten gelang, mit seinen Küchen auch Geld zu verdienen, war die Fertigung der Marke pino immer profitabel. Bisher produziert Nobilia seine Küchen in zwei Werken am Sitz in Verl. Der 1945 gegründete Konzern hat bisher insgesamt 3.000 Mitarbeiter und kam zuletzt auf gut eine Milliarde Euro Umsatz.